Ausstellung Mai 2012

Auf unserer aktuellen Ausstellung präsentieren wir Ihnen die Künstler Simone Schmidt mit Malerei sowie Rebekka Barth mit Schmuck.

Die Ausstellung ist geöffnet von
Samstag, dem 05. bis
Sonntag, dem 06. Mai 2012
Jeweils von 11 bis 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei.
Die Künstler sind während der Ausstellung anwesend.

Neben der Kunstausstellung findet eine Weinverkostung

Anlässlich der Kunstausstellung gibt es auch eine Weinprobe von typischen Württemberger Weinen des Weingutes Lampe.

Informationen zu Simone Schmidt (Malerei)

Simone Schmidt, Malerei

Simone Schmidt, Malerei

Simone Schmidt wurde 1973 in Münster geboren. Von 1990 bis 1992 besuchte sie die Fachoberschule für Gestaltung in Münster. Von 2000 bis 2005 studierte sie Sozialpädagogik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg. Seit 2004 ist sie für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit der Hamburger Kammerspiele verantwortlich.

Schon früh entdeckte Simone Schmidt ihre Leidenschaft für die Malerei. Bei der Künstlerin Ines Kollar hat sie von 2007 bis 2009 gelernt mit Acryl zu malen und die vielfältigen Möglichkeiten und Techniken zu nutzen. Beim Experimentieren mit Farben, Formen und Materialien sind gegenständliche bis abstrakte Bilder in unterschiedlichen Formaten entstanden.

Informationen zu Rebekka Barth (Schmuck)

Rebekka Barth, Schmuck

Rebekka Barth, Schmuck

Rebekka Barth, 1975 in Oldenburg geboren, absolvierte ihre Ausbildung zur Goldschmiedin bei der Fa. H.H. Sack in Lübeck. Von 2000 bis 2005 studierte sie in Wismar und schloss als Diplom-Designerin in der Fachrichtung Schmuck ab. Sie gewann zwei Designerpreise in Hamburg. Seit 2007 arbeitet Rebekka Barth freiberuflich in der Werkstatt ihres Lehrmeisters in Lübeck und setzt ihre eigenen Entwürfe um, die in verschiedenen Galerien angeboten werden.

Der Grundgedanke ist, die Lust am Schmuck und den Dialog zwischen dem Schmuck und der Trägerin anzuregen. Durch die vielen Wege der Formenfindung entstehen eine Vielzahl von Schmuckstücken. Das Erkennen von ungewöhnlichen Formen macht hierbei den ästhetischen Reiz aus.

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